
Digitise business & processes securely – with the successful application of the eIDAS regulation
Whether it’s public services, contract signing, or ticket validation – digital services and processes have become indispensable in business and public administration. They must not only be efficient and user-friendly but also secure and trustworthy. The eIDAS Regulation establishes the legal framework for the secure and cross-border exchange of Digital Identities and Trust Services within the EU.
Businesses can leverage electronic identification tools to securely and efficiently handle offers, orders, and contracts in a digital format. The introduction of the EUDI Wallet allows citizens to digitally identify themselves, store credentials such as certificates and tickets, and access public services across the EU. This opens up new opportunities for both the economy and public administration.
Discover how to digitise paper-based transactions, operational processes, and business workflows with trust services and digital identities at Bitkom's eIDAS Summit. Germany's leading conference on Digital Trust & Identity will bring together experts from politics, business, and technology for a digital, cross-industry and interactive exchange on 25 June 2025.
At #eidas25, we will take stock of eIDAS 2.0, analyse its impact on business and society, and discuss the next steps for its implementation. The diverse programme offers political keynotes, practical workshops, best-practice examples, and concrete recommendations from across the EU.
Our first speakers 2025

Jeremy Grant
Jeremy Grant brings more than 25 years' experience at the intersection of identity, privacy, and cybersecurity, having served in a range of leadership positions spanning government and industry.
He serves as Venable's Managing Director of Technology Business Strategy and is a member of the firm's Technology and Innovation Group. He also serves as Coordinator of the Better Identity Coalition, an organization focused on developing and advancing consensus-driven, cross-sector policy solutions that promote better solutions for identity verification and authentication. Jeremy previously established and led the National Strategy for Trusted Identities in Cyberspace (NSTIC), housed in the National Institute of Standards and Technology (NIST); NSTIC was the first new cybersecurity program launched by the Obama administration. There he led activities across private and public sectors to drive a marketplace of more secure, privacy-enhancing identity solutions for online services. He also served as NIST’s Senior Executive Advisor for Identity Management.
Before leading NSTIC, Jeremy spent three years as a market analyst focused on identity and cybersecurity. Earlier, he led the Security and Identity Management practice at a systems integrator. Jeremy began his career as a legislative aide in the U.S. Senate, drafting legislation laying the groundwork for U.S. government smart card and PKI efforts, and working on a range of privacy and technology issues.

Caroline Copley
Caroline Copley is a UK public servant and former diplomat with experience of the UN, World Bank and transformation projects large and small. She is passionate about driving connections between the international perspective and individual human outcomes. Based in the UK's Department for Science, Innovation and Technology, her current challenge is to create the legal basis for a secure and trusted digital identity ecosystem in the UK which is ready to do business with digital identity systems in other countries.

Adrian Doerk
Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im Bereich digitaler Wallets, insbesondere der europäischen digitalen Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet) im Rahmen der eIDAS 2.0-Verordnung, entwickelt Adrian innovative Lösungen zur Optimierung von Abläufen und Kundenerlebnissen. Als Mitgründer der Lissi GmbH unterstützt er große Unternehmen und öffentliche Verwaltungen dabei, Anwendungsfälle mit europäischen Identitäts-Wallets praxisnah umzusetzen.

Kristina Yasuda
Kristina ist Identity System Architect bei SPRIND – der Bundesagentur für Sprunginnovationen. Zuvor war sie als Identity Standards Architect bei Microsoft tätig und ist bekannt für ihre Arbeit an Standards im Bereich der dezentralen Identität. Sie war unter anderem Editorin der OpenID for Verifiable Credentials-Spezifikationen in der OIDF, des Selective Disclosure for JWTs-Entwurfs in der IETF sowie des JWT-VC Presentation Profile in der DIF. Zudem leitete sie die Verifiable Credentials Working Group im W3C und war Mitglied der ISO/IEC JTC1/SC17, wo sie an der Entwicklung des mobilen Führerscheins mitwirkte. Für ihre Leistungen wurde sie unter anderem mit den Auszeichnungen Forbes Japan 30 Under 30 und MITTR Japan Innovators Under 35 geehrt.

Konstantin Götze
Konstantin Götze, Regierungsdirektor bei der Bundesnetzagentur, Leiter des Referates „Elektronische Vertrauensdienste“. Editor der deutschen Vertrauensliste (Trusted List). Zuvor Rechtsanwalt im Kammerbezirk Frankfurt/M.

Klaeri Schelhowe
Klaeri Schelhowe verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Führungs-positionen bei internationalen Unternehmen und ist spezialisiert auf Produktidentifikation, Rückverfolgbarkeit und Datenmanagement in globalen Lieferketten. Mit ihrer Expertise in der Leitung multinationaler Teams in Europa bringt sie umfassendes Know-how im Aufbau und der Optimierung von Wertschöpfungsketten für Konsumgüter mit.
Zuletzt war Klaeri über Scheddebrock als Geschäftsführerin der Trust Alliance New Zealand Inc. tätig, einer Brancheninitiative, die eine digitale Infrastruktur für sicheres und kontrolliertes Datenteilen im Agra- und Lebensmittelsektor pilotiert hat. Hier baute sie die Organisation strategisch auf, leitete Programme zur Erprobung dezentraler Technologien und trieb innovative Lösungen für die Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft voran.
Derzeit leitet Klaeri Compliance-Projekte, die auf internationale Marktanforderungen wie die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR), Kreislaufwirtschaft und das Lieferkettengesetz ausgerichtet sind. Als Projektleiterin in der Holzverarbeitung und Forstwirtschaft arbeitet sie in enger Kooperation mit dem neuseeländischen Landwirtschafts- und Außenhandelsministerium. Ihre Schwerpunkte liegen in der Definition von Datenanforderungen, der Standardisierung von Datenelementen und der Harmonisierung von Berichterstattungsprozessen.
Zusätzlich verantwortet Klaeri die branchenweite Einführung von 2D-Barcodes bei GS1, insbesondere in der Lebensmittelbranche. Ihr Fokus liegt auf der Integration von Konzepten wie Digital Twins entlang der gesamten Wertschöpfungskette, mit Anwendungen für Herkunftsnachweise, die Reduzierung von Lebensmittelabfällen und ESG-Berichterstattung. Klaeri arbeitet eng mit führenden Branchenvertretern, Regierungsbehörden und Fachverbänden zusammen und ist Mitglied diverser Gremien, darunter GS1 New Zealand, die UN/CEFACT-Arbeitsgruppe sowie Digital Identity NZ. Mit ihrer Erfahrung in der Steuerung komplexer Projekte und der Entwicklung digitaler Lösungen setzt Klaeri sich dafür ein, Innovationen voranzutreiben, Effizienz zu steigern und nachhaltiges Wachstum in internationalen Wertschöpfungsketten zu fördern.
Topics

Vertrauensdienste
Elektronische Signaturen, Zeitstempel, Zustelldienste und Zertifikate: Vertrauensdienste ermöglichen die Digitalisierung von papierbasierten Prozessen und schaffen so die Grundlage für intelligente elektronische Arbeitsabläufe. Auf dem #eidas25 stehen Vertrauensdienste als Fundament eines digitalen Ökosystems im Mittelpunkt.

Digitale Identitäten & ID Wallet
Wie digitalisiert man eigentlich den Perso oder ein Portemonnaie? Und welche Potenziale bieten sich der Industrie mit Digitalen Identitäten? Die ID-Wallet ist eine digitale Brieftasche für selbstverwaltete Identitäten, um sich ohne Karten und Papiere auszuweisen, zum Beispiel beim Einchecken ins Hotel oder in einer Führerscheinkontrolle. Wie die neue eIDAS-Regulierung Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft beeinflussen wird, diskutieren wir auf dem eIDAS Summit.

Anwendungsfälle
Unterschiedliche Wirtschaftszweige entdecken Digitale Identitäten für Ihre Prozesse und verstehen, wie ihr Einsatz den größtmöglichen Nutzen bringt. Wie sehen die Einsatzmöglichkeiten von Digitalen Identitäten in verschiedenen Branchen aus? Auf dem #eidas25 erfahren Sie, welche Möglichkeiten sich für Unternehmen ergeben und wie sich Tech Trends und eIDAS Tools für effizientere Geschäftsprozesse verbinden lassen.
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